Behinderten - Integration Berchtesgaden e.V.
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BIBgd. unterstützt Spielgerät auf Ramsauer Spielplatz

27/11/2025

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Mehrere Jahre hat eine Gruppe Ramsauer Eltern dafür gekämpft, jetzt konnte das neue Spielgerät endlich eingeweiht werden: Ein Spielhaus mit Rutsche, das explizit auf Kinder im Alter von ein bis drei Jahren ausgerichtet, und damit auch für Kinder mit Sinnes- und Mobilitätseinschränkungen geeignet ist, bildet jetzt einen bunten Mittelpunkt im Ramsauer Spielplatz. Bedingung der Gemeinde für die Zustimmung war, dass alle Kosten durch Spenden getragen werden. „Dafür waren viele helfende Hände notwendig: Drei Flohmärkte haben engagierte Ramsauer Familien organisiert und viele Menschen haben sich enorm eingesetzt, um aus dem Wunsch Realität werden zu lassen“, schildert Gemeinderat Dr. Mathias Irlinger, der für das Spielgerät kämpfte.
Spendenguthaben entstand bei Kooperation mit Ramsauer Elterninitiative
Unser Verein hat die Elterngruppe bei der Finanzierung des Spielgeräts mit einer Spende von 1.745 Euro unterstützt. Dies hat einen Hintergrund, der schon über 20 Jahre zurückliegt. Denn bereits 2003 fand eine große Aktion am Klausbachhaus statt, bei der dieses Geld zusammenkam: Damals hatte Annemarie Graßl, die Schärtenalm-Wirtin und damalige stellvertretende Vorsitzende der Behinderten-Integration Berchtesgaden, zwei Theateraufführungen, bei denen die Integration von Menschen mit Behinderungen spielerisch thematisiert wurde, organisiert. Eine Ramsauer Elterninitiative, die sich schon damals für eine Spielplatz-Erweiterung und behinderten-gerechte Ausstattung engagierte, sorgte für die Bewirtung und konnte so eine große Summe erwirtschaften, die jetzt endlich den Ramsauer Kindern zugutekommt.
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Der Berchtesgadener Anzeiger berichtet über die kleine Einweihungsfeier wie folgt:
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Buntes Programm - Buntes Publikum

15/5/2025

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Der Berchtesgadener Anzeiger schreibt am 14.05.2025 über den Tag der Vielfalt:
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Buntes Treiben für eine solidarische Gemeinschaft

15/5/2025

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„Tag der Vielfalt“ des Vereins „Berchtesgaden gegen Rechts – für Vielfalt und Demokratie“ – wir waren dabei:
 
​Wie bewältige ich diese Steigung in einem Rollstuhl? Kann ich trotz der hinderlichen Handschuhe noch Knöpfe und andere Verschlüsse öffnen? Warum ist es so schwierig, einen Stern zu malen, wenn ich nicht direkt auf das Blatt, sondern nur in den Spiegel schauen kann? Wie kann ich mit Hilfe eines Computers meine Wünsche zum Ausdruck bringen, wenn ich nicht richtig sprechen kann? Mit diesen und vielen anderen Problemstellungen konnten sich die Besucher des „Tags der Vielfalt“ auseinandersetzen. Wir von der Behinderten-Integration Berchtesgaden e.V. haben uns unter dem Motto „Spielerisch erfahren, was es bedeutet, behindert zu sein“ in diese Veranstaltung eingebracht.
 

Unterstützt durch die Logopädin Ilona Barta-Lotz und die Ergotherapeutin Katharina Weber konnten wir vielfältige Spiele und Erfahrungssituationen in dem schönen Innenhof des Kulturhofs Stanggass in Bischofswiesen anbieten. Wir waren einer von 13 Infoständen, die von der Caritas-LGBTIQ+-Beratungsstelle Oberbayern über die AWO-Migrationsberatung bis hin zum Deutschen Gewerkschaftsbund DGB und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes reichten, auf dem „Tag der Vielfalt“, den der Verein „Berchtesgaden gegen Rechts – für Vielfalt und Demokratie“ organisiert hatte.
Parallel zu zahlreichen Infoständen hatten die Organisatoren Workshops angeboten, wo zahlreiche Teilnehmer sich intensiv mit Themen wie „Rechtsextremismus unter der Lupe“ oder „Traditionelles Frauenbild und der moderne Feminismus im Vergleich“ auseinandersetzten. Es ergaben sich anregende Diskussionen und die Teilnehmer zeigten sich vielfach begeistert über die Möglichkeit, sich intensiver mit sozialkritischen Themen zu beschäftigen. Der Vortrag von Christian Viefhaus, dem bayerischen Sprecher der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“, beleuchtete den zunehmenden Rechtsruck in Deutschland. Er plädierte dafür, die Gräuel der Vergangenheit nicht zu vergessen und sich Vorbilder zu suchen, die diese Zeit nicht negieren. Zudem zogen sich sechs völlig unterschiedlich Music Acts wie ein roter Faden durch den ganzen Tag.
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Immer weniger Integration/Inklusion!

6/5/2025

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Im Jahr 2009 hat sich Deutschland mit der Unterzeichnung der UN Behindertenrechtskonvention dazu verpflichtet, ein inklusives Schulsystem aufzubauen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Viel zu viel Geld fließt in den Ausbau separierender Schulen, die Exklusion und Aussonderung werden gestärkt. Lesen Sie dazu auch den Newsletter von mittendrin e.V.

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Das darf so nicht weiter gehen! Wer Inklusion nicht will, behindert Behinderte! Hubert Hüppe, ehemals Bundesbeauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderungen hat einmal gesagt: "Wer Inklusion will sucht Wege. Wer sie nicht will Begründungen." 
 
Das heißt dann: "Die Betroffenen haben nicht die Aufgabe, ihre Bedürfnisse an (angebliche) gesellschaftliche Notwendigkeiten anzupassen, sondern die Gesellschaft hat die Aufgabe, sich auf die Bedürfnisse der Betroffenen einzustellen.“ Und genau das steht in der UN-BRK.

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Tag der Vielfalt

22/4/2025

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Wir sind dabei. Wir machen mit!
Am Tag der Vielfalt ist die Behinderten-Integration Berchtesgaden e.V. selbstverständlich mit einem Infostand vertreten. Des weiteren wird es Stationen von uns geben um auf spielerische Weise zu erfahren, wie es ist, eine Behinderung zu haben. Probieren geht über Studieren! Lasst euch überraschen.
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Bericht zur Jahreshauptversammlung 2025

27/3/2025

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aus dem Berchtesgadener Anzeiger vom 26.03.2025 
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Spendenaktion 2025 unterstützt von der Sparkasse BGL

8/3/2025

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Wir bewegen was! Zusammen mit der Sparkasse BGL bitten wir wieder um finanzielle Unterstützung für unsere Freizeitangebote für Menschen mit Behinderungen. Die Sparkasse BGL unterstützt unser Projekt mit 500.-Euro. 
Schon jetzt vielen Dank für Ihre/deine Unterstützung.

​Link zur Spendenaktion

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Wir bewegen was!

21/11/2024

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Zusammen mit der Sparkasse BGL bitten wir wieder um finanzielle Unterstützung für unsere Freizeitangebote für Menschen mit Behinderungen. Jede Spende von Privatpersonen (nicht Unternehmen) ab 5 Euro wird von der Sparkasse Berchtesgadener Land automatisch verdoppelt!
Schon jetzt vielen Dank für Ihre/deine Unterstützung.

​Link zur Spendenaktion

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Wir müssen die Menschen sensibilisieren!

30/6/2024

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Zwei rollstuhlgerechte Wohnungen zu vermieten

6/2/2024

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Zwei neu gebaute, rollstuhlgerechte Wohnungen in Bischofswiesen (Engedey) sollen entsprechend vermietet werden, also wenn möglich an Rollstuhlfahrer*in. Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt an die Eigentümer
​Eva und Sepp Angerer
[email protected]
Tel: 0160 9774 6498
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Wir bewegen was - die Zweite

3/1/2024

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Wir bewegen was gemeinsam mit der Sparklasse BGL! Das Spendenprojekt ist zum Jahresende abgeschlossen. Und mit Erfolg. Wir konnten unser Ziel zu 94% erreichen. Super!
Vielen Dank an alle Spender, die uns dabei finanziell unterstützt haben und natürlich vielen Dank an die Sparkasse BGL, die jede private Spende verdoppelt hat. Damit ist sichergestellt, dass wir weiterhin den Betreuer*innen für junge Menschen mit Behinderungen eine Aufzahlung auf den Mindestlohn gewährleisten können.
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Sommercamp 2023 - Wir sind mittendrin und dabei!

17/9/2023

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Nach anfänglichen Schwierigkeiten wegen Personalmangels zur Betreuung der Kinder und jungen Erwachsenen mit Behinderungen haben sich schlussendlich mit viel Werbung und Gesprächen genug Betreuer*innen finden lassen, die sich dieser Aufgabe gestellt haben. Sie hatten gemeinsam Spaß und Freude beim Spielen, Basteln, Musizieren und bei vielen Ausflügen und wurden großzügig unterstützt. Und für die sonst stark belasteten Familien war dies eine tolle Entlastung.
​Ein "Vergelt's Gott" bei den großzügigen Spendern REWE-Markt Dieter Schönwälder, Hotel Edelweiss, Jugendherberge Strub, Kuckucksnest Jakob Palm, Volks- und Raiffeisenbank, der Sparkasse BGL,  den örtlichen Kommunen, aber auch für jede kleine Spende und Unterstützung die uns zugekommen ist. Ohne Sie könnten diese großartigen Dinge nicht stattfinden.
 
>>>Lesen Sie hier auch den Artikel im Berchtesgadener Anzeiger.

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Zeitungsbericht über die Hauptversammlung 2023

13/6/2023

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Quelle: Berchtesgadener Anzeiger 12.06.2023
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Betreuer*innen gesucht

2/6/2023

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Schon seit vielen Jahren treffen sich mehrere Kinder und Jugendliche mit Behinderungen im Hort der Schneewinkelschule in Schönau am Königssee, um ihre Freizeit gemeinsam zu gestalten, zusammen zu spielen, zu musizieren, basteln, malen ... Diese (integrative) Betreuung findet alle 14 Tage samstags und in den Sommerferien meist für 2 Wochen statt. Die Angehörigen sollen in dieser Zeit Entlastung vom fordernden Alltag finden. Leider finden wir inzwischen nur noch wenige Betreuer*innen, die sich diesen Aufgaben stellen. Inzwischen müssen sogar die Eltern/Angehörigen die Betreuung mit übernehmen, obwohl genau sie entlastet werden sollten. Das kann und soll so nicht weitergehen. HELP!
 
Wir suchen Betreuer*innen
für die Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen ! 

 
Stärken Sie Ihr soziales Engagement! Als Betreuer*in erhalten Sie eine angemessene Vergütung, die sich sehen lassen kann. Sie erhalten auch eine kurze Einschulung durch die Lebenshilfe BGL, über die Sie auch offiziell versichert sind und über die die Abrechnung erfolgt. Sie erhalten auf Wunsch auch eine Bestätigung für Ihr soziales Engagement, welche sich im Lebenslauf und bei Bewerbungen positiv macht. Zudem verlieren Sie auch die Scheu vor Behinderungen und lernen damit positiv umzugehen. Denn es ist normal, verschieden zu sein.

Bei Interesse melden Sie sich bitte über E-Mail oder Telefon
bei Frau Gabi Voss, [email protected], mobil: +49 151 22273615

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Kostenlos auf den Jenner

24/11/2022

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Anfang Dezember (01.12. bis 11.12.2022) veranstaltet die Jennerbahn eine Aktionswoche für Menschen mit Behinderungen

Alle Menschen mit Behinderungen erhalten vom 1.12. bis einschließlich 11.12.2022 nach Vorlage eines Behindertenausweises eine Freikarte für die Berg- und Talfahrt. Die eingetragene Begleitperson erhält ebenfalls eine Freikarte.

Am 03.12. und 04.12.2022 findet zusätzlich der Hohenfried Adventsmarkt statt.

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"Fehlschuss"

6/10/2022

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Barrierefreiheit positiv getestet – Mensch mit Behinderungen in Abseits gestellt!
 
Es ist toll, wenn es Menschen gibt, die sich für die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen einsetzen. Noch schöner ist, dass es in den letzten Jahren gelungen ist, diese Barrierefreiheit bei uns immer mehr voranzutreiben und damit Menschen mit Behinderungen, aber auch älteren Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Müttern mit Kinderwägen etc. mehr Zugang zu diversen Bereichen im öffentlichen Leben und damit eine Teilhabe an der Gemeinschaft zu schaffen. Vieles dauert lange, aber es wird besser.
 
Das Foto zu dem Artikel „Barrierefreiheitschecks im Zentrum von Berchtesgaden: Kino und »Edelweiss« geeignet für Menschen mit Handicap“ vom 06.10.2022 ist dagegen leider ein absoluter Fehlschuss. Die Hauptakteurin, Monika Gieritzer, die das Hotel Edelweiss und das Kino im Rollstuhl auf Barrierefreiheit getestet hat, sitzt zwischen den abgebildeten Personen im Rollstuhl und ist (trotz Namensnennung) nicht auf dem Bild. Das ist nicht nur schade, sondern verfehlt im Kopf des Fotografen (oder dessen der das Bild zugeschnitten hat) die Grundidee von „Teilhabe an der Gesellschaft“, der Inklusion! Da war vieles Andere anscheinend wichtiger als genau die Person/das Thema, um welches es geht. Nämlich die Integration von Menschen mit Behinderungen im Alltag in unserer Gesellschaft. Am Foto hat man leider Exklusion betrieben und den Menschen mit Behinderungen in Abseits gestellt. Sie ist nicht zu sehen. Traurig!

Dieses Missgeschick wurde später aufgrund unserer Beschwerde ausgebessert. Vielen Dank!

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Fahrzeuglifter macht Teilhabe am Leben wieder möglich

10/9/2022

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Ein Mensch mit Behinderung wird älter, größer, schwerer. Aber auch die Betreuer und Pflegepersonen werden alter, schwächer und gebrechlicher. Diese Diskrepanz führt dazu, dass man zusammen immer weniger unternehmen kann, weil es nicht mehr handhabbar ist. 
Die Anschaffung eines behinderten-/ rollstuhlgerechten Fahrzeugs sprengt manch finanziellen Rahmen. Ein behinderten-/ rollstuhlgerechter Umbau des Kfz ist auch sehr teuer und wird immer an das jeweilige Fahrzeug gebunden. Für den Autolifter der Fa. Milford wird lediglich eine Bodenplatte im Fahrgastraum eingebaut/angepasst. Der Lifter selbst kann für jedes andere Auto (nach Einbau der Bodenplatte) weiter verwendet werden.
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Mit der finanziellen Unterstützung der Fa. ASCO Biegetechnik GmbH, Berchtesgaden Hilft e.V. und der Marianne Strauß Stiftung war es möglich, Silvia einen solchen Autolifter zu kaufen und ihr damit die Teilhabe am Leben mitten in der Gesellschaft zu ermöglichen.
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Flohmarkt-Team unterstützt uns

27/7/2022

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Die Kolpingfamilie Berchtesgaden, federführend mit Herrn Kienast, hat dieses Jahr wieder den großen Flohmarkt im AlpenCongress Berchtesgaden durchgeführt. Der Erlös geht an viele einheimische soziale Einrichtungen, ein Teil davon auch an soziale Projekte im Ausland. Auch die Behinderten-Integration Berchtesgaden e.V. wird wieder finanziell unterstützt. Ein Herzliches "Vergelt's Gott" an dieser Stelle.
Die Spenden werden bei uns 1:1 für Menschen mit Behinderungen verwendet für z.B. Therapien oder Hilfsmittel, die nicht (vollständig) von den Kranken-/Pflegekassen übernommen werden, für integrative Maßnahmen, um Menschen mit Behinderungen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen, ...
​Mit eurer Spende zaubert ihr ein Lächeln.

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Bundesverdienstmedaille für Elke Röhrig-Kropp

27/1/2022

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Wir gratulieren unserer 2. Vorsitzenden Frau Elke Röhrig-Kropp zum Erhalt der Bundesverdienstmedaille, die ihr in einer feierlichen Zeremonie im Landratsamt BGL am 13.01.2022 überreicht wurde. ​Landrat Bernhard Kern überreichte ihr diese besondere Auszeichnung im Namen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
​Lesen Sie hier den Bericht im Berchtesgadener Anzeiger

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Kein Natur- und Bergerlebnis am Jenner für mobilitätseingeschränkte Menschen

10/10/2020

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Es geht darum, den bereits vorhandenen Weg von der Jennerbahn Bergstation in Richtung Süd-Westen auf einer Länge von ca. 110 Metern barrierefrei zu gestalten. Weitere 30 bis 40 Meter barrierefreier Weg müssten neu angelegt werden, um dann eine Aussichtsplattform um einen großen Felsen herum zu erreichen. Dort finden die Besucher, egal ob ohne oder mit Behinderungen, den atemberaubenden Blick auf Watzmann, Königssee und St. Bartholomä.
Wenn nicht am vollkommen touristisch erschlossenen Jenner - wo denn sonst wäre es möglich, auch Menschen mit Behinderungen und Mobilitätseinschränkungen die Teilhabe am Erlebnis Berg und Natur zu ermöglichen? Inklusive Blick auf Königssee und Watzmann, inmitten der Natur, Ruhe und Duft von Berg und  Natur auf sich wirken lassen, auf einer Plattform über den Latschen, unweit der Bergstation, aber eben gut erreichbar für "alle" Menschen?
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Dies soll und nun verwehrt bleiben, aus ärgerlichen Gründen. Weil die Jennerbahn AG schon beim Bau über alle Stränge geschlagen hat, droht der BUND Naturschutz (Kreisvorsitzende Fr. Poser), gegen dieses Vorhaben zu klagen. Die Juristen im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz geben diesem Verfahren z. Zt. leider keine Chance und daher wird das vom Nationalpark Berchtesgaden und der gemeinde Schönau geplante Vorhaben gestoppt. Leidtragende sind -leider wie so oft- die Personen am Ende der Gesellschaft. Dabei wollen sie nur die gleichberechtigte Teilhabe. Mitten drin - statt nur dabei!
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