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Am 19.03.2026 fand die Hauptversammlung über das Geschäftsjahr 2025 im Brennerbräu in Bischofswiesen statt. Nach 27 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit als Leitung der Elterninitiative "Behinderte Kinder in Berchtesgaden" (bis 2001) und als 1. Vorsitzender der Behinderten-Integration Berchtesgaden e.V., legte Sven Hosse nun das Amt nieder. Als Nachfolgerin folgt ihm seine Tochter Sonja Hosse als 1. Vorsitzende, die ebenfalls viel Erfahrung für diese Tätigkeiten mitbringt. Frau Hosse ist Sonderpädagogin und hat eine Schwester mit Behinderung - neben zwei weiteren. Sie kennt also das Leben mit Barrieren im direkten Umfeld. Als 2. Vorsitzende wurde Frau Elke Röhrig-Kropp in ihrem Amt wieder bestätigt. Sven Hosse wird vorerst die Kasse des Vereins weiterführen.
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Mehrere Jahre hat eine Gruppe Ramsauer Eltern dafür gekämpft, jetzt konnte das neue Spielgerät endlich eingeweiht werden: Ein Spielhaus mit Rutsche, das explizit auf Kinder im Alter von ein bis drei Jahren ausgerichtet, und damit auch für Kinder mit Sinnes- und Mobilitätseinschränkungen geeignet ist, bildet jetzt einen bunten Mittelpunkt im Ramsauer Spielplatz. Bedingung der Gemeinde für die Zustimmung war, dass alle Kosten durch Spenden getragen werden. „Dafür waren viele helfende Hände notwendig: Drei Flohmärkte haben engagierte Ramsauer Familien organisiert und viele Menschen haben sich enorm eingesetzt, um aus dem Wunsch Realität werden zu lassen“, schildert Gemeinderat Dr. Mathias Irlinger, der für das Spielgerät kämpfte. Spendenguthaben entstand bei Kooperation mit Ramsauer Elterninitiative Unser Verein hat die Elterngruppe bei der Finanzierung des Spielgeräts mit einer Spende von 1.745 Euro unterstützt. Dies hat einen Hintergrund, der schon über 20 Jahre zurückliegt. Denn bereits 2003 fand eine große Aktion am Klausbachhaus statt, bei der dieses Geld zusammenkam: Damals hatte Annemarie Graßl, die Schärtenalm-Wirtin und damalige stellvertretende Vorsitzende der Behinderten-Integration Berchtesgaden, zwei Theateraufführungen, bei denen die Integration von Menschen mit Behinderungen spielerisch thematisiert wurde, organisiert. Eine Ramsauer Elterninitiative, die sich schon damals für eine Spielplatz-Erweiterung und behinderten-gerechte Ausstattung engagierte, sorgte für die Bewirtung und konnte so eine große Summe erwirtschaften, die jetzt endlich den Ramsauer Kindern zugutekommt. Der Berchtesgadener Anzeiger berichtet über die kleine Einweihungsfeier wie folgt:
Zusammen mit der Sparkasse BGL bitten wir wieder um finanzielle Unterstützung für unsere Freizeitangebote für Menschen mit Behinderungen. Jede Spende von Privatpersonen (nicht Unternehmen) ab 5 Euro wird von der Sparkasse Berchtesgadener Land automatisch verdoppelt! Schon jetzt vielen Dank für Ihre/deine Unterstützung. Link zur Spendenaktion Wir bewegen was gemeinsam mit der Sparklasse BGL! Das Spendenprojekt ist zum Jahresende abgeschlossen. Und mit Erfolg. Wir konnten unser Ziel zu 94% erreichen. Super!
Vielen Dank an alle Spender, die uns dabei finanziell unterstützt haben und natürlich vielen Dank an die Sparkasse BGL, die jede private Spende verdoppelt hat. Damit ist sichergestellt, dass wir weiterhin den Betreuer*innen für junge Menschen mit Behinderungen eine Aufzahlung auf den Mindestlohn gewährleisten können. Jahreshauptversammlung 2022 über die Geschäftsjahre 2020 und 2021 ein.
Tagesordnung
Wir freuen uns sehr, wenn viele Mitglieder zu dieser Jahreshauptversammlung kommen. Wir freuen uns besonders über jeden Gast, der uns mit seiner Anwesenheit und seinem Interesse an der Behinderten-Integration im inneren Talkessel Berchtesgadens (südl. Landkreis BGL) mit seinen fünf Gemeinden unterstützt. Weitere Informationen finden Sie/findest du hier auf unserer Internetpräsenz. Sven Hosse Wir gratulieren unserer 2. Vorsitzenden Frau Elke Röhrig-Kropp zum Erhalt der Bundesverdienstmedaille, die ihr in einer feierlichen Zeremonie im Landratsamt BGL am 13.01.2022 überreicht wurde. Landrat Bernhard Kern überreichte ihr diese besondere Auszeichnung im Namen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Lesen Sie hier den Bericht im Berchtesgadener Anzeiger Liebe Facebook-Freunde und Community. Der ursprüngliche Sinn von facebook, nämlich Freunde mit gleichen Interessen digital zusammen zu bringen, funktioniert kaum noch. Inzwischen lesen wir auf unserem facebook-Profl immer weniger von unseren sozialen Kontakten, unseren tatsächlichen Interessen usw., aber immer mehr über Dinge, die uns nicht interessieren und haufenweise Werbung, die uns verführen soll. Facebook war noch nie neutral, gaukelt uns immer mehr eine Scheinwelt vor. Wir sehen keinen Sinn mehr, facebook weiter zu bedienen - weder mit unseren eigenen, noch mit euren Daten und Kontakten. Wir bitten daher um Verständnis, dass ihr uns weder auf facebook, noch auf WhatsApp od. ähnlichen Seiten und Apps mehr sehen und erreichen könnt. Wir steigen aus dieser Blase und Scheinwelt aus! Diese Homepage bleibt weiterhin unsere Informations- und Drehscheibe, um euch zu informieren und mit euch digital in Kontakt zu bleiben. Danke für euer Verständnis.
Quelle: vdk.de Das neue Magazin „Leben mit Behinderung" Heft 1/2016 des Sozialverbands VdK Bayern ist erschienen. Schwerpunktthemen sind diesmal:
Klicken Sie auf das Bild um die Einladung/Anmeldung zu öffnen. Menschen mit schweren Behinderungen und hohem Unterstützungsbedarf werden, wenn sie nach dem Gesetz als „nicht werkstattfähig“ angesehen werden, derzeit in Tagesförderstätten betreut. Werkstätten für behinderte Menschen und Tagesförderstätten bieten unterschiedliche Teilhabeformen: Werkstätten bieten Teilhabe am Arbeitsleben mit dem rechtlichen Status „arbeitnehmerähnlich“, Sozialversicherung und Arbeitsentgelt, Förderstätten bieten Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft. Für die Aufnahme in die Werkstatt ist nach dem derzeitigen Recht ein Mindestmaß wirtschaftlich verwertbarer Arbeitsleistung erforderlich. Im Zuge der aktuellen Diskussion zum Bundesteilhabegesetz fordert die Lebenshilfe, wie auch viele andere Verbände, diese Voraussetzung zu streichen. Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf sollen die Wahlmöglichkeit haben, ob sie eine Werkstatt oder eine Förderstätte besuchen wollen. Nach der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UNBRK) besteht ein Recht auf Bildung und Arbeit für alle Menschen mit Behinderungen, unabhängig von Art und Schwere der Behinderung. Auf dieser Fachtagung (Programm) möchten wir mit Ihnen, Eltern und Angehörigen, diskutieren, was Sie sich für Ihre erwachsenen Kinder mit hohem Unterstützungsbedarf wünschen und wofür sich die Lebenshilfe einsetzen soll. Sie erhalten auch Informationen zu aktuellen Entwicklungen und haben die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen. Die Lebenshilfe freut sich auf Ihre Teilnahme! |





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