| Es ist wieder soweit! Nach dem tollen ersten Abend laden wir euch herzlich zur 2. Ausgabe von „Inklusion tanzt“ ein. Freut euch auf Musik, gute Stimmung, Begegnungen und einen Abend, an dem jeder Mensch willkommen ist – ganz unabhängig von Alter, Behinderung oder Tanzerfahrung. 🍹 Neu dieses Mal: Unsere leckeren Special Drinks warten auf euch – alkoholfrei, bunt und mit viel Liebe zubereitet! 📅 21. August 2026 🕔 17:00–19:30 Uhr 📍 Gasthaus Unterstein, Schönau am Königssee Kommt vorbei, tanzt mit uns, lernt neue Menschen kennen und erlebt, wie schön gelebte Inklusion sein kann. Mitten drin – statt nur dabei. ❤️ Wir freuen uns auf euch! 🌈💙 |
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Wir wollen ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung setzen. Dafür demonstrieren und feiern wir miteinander. Alle Gruppen startet um 14.00 Uhr auf dem Salinenplatz und ziehen gemeinsam über die Bahnhofstraße hinauf in den Markt. Wir gehen bis zum Rathaus und weiter über den Marktplatz und Metzgerstraße. Am Weihnachtschützenplatz auf einer Bühne wird es ab ca. 15:30 Uhr Musik und Reden geben – und viel Spaß miteinander.
Wir freuen uns über diesen wichtigen Schritt zu mehr Teilhabe. Gemeinsam können wir etwas bewegen!
Da die Jennerbahn alle Stationen stufenlos zugänglich gemacht hat und auch Behinderten-Toiletten bereithält, sind die Voraussetzungen für einen entspannten Ausflug zur Bergstation erfüllt. Zumal sowohl in den Gondeln als auch in den Aufzügen und Räumlichkeiten ausreichend Platz für Rollstühle, aber auch Kinderwägen und Mobilitätshilfe zur Verfügung steht. Die Jennerbahn strebt zudem an, einen barrierefreien Weg mit Aussichtsplattform unter dem Jennergipfel anzulegen. Dieser würde es auch Rollstuhlfahrern, Eltern mit Kinderwägen und weiteren in ihrer Mobilität eingeschränkten Personen ermöglichen, ein Stück in den Nationalpark hineinzugehen und zudem einen Blick auf den Königssee zu werfen.
Mehrere Jahre hat eine Gruppe Ramsauer Eltern dafür gekämpft, jetzt konnte das neue Spielgerät endlich eingeweiht werden: Ein Spielhaus mit Rutsche, das explizit auf Kinder im Alter von ein bis drei Jahren ausgerichtet, und damit auch für Kinder mit Sinnes- und Mobilitätseinschränkungen geeignet ist, bildet jetzt einen bunten Mittelpunkt im Ramsauer Spielplatz. Bedingung der Gemeinde für die Zustimmung war, dass alle Kosten durch Spenden getragen werden. „Dafür waren viele helfende Hände notwendig: Drei Flohmärkte haben engagierte Ramsauer Familien organisiert und viele Menschen haben sich enorm eingesetzt, um aus dem Wunsch Realität werden zu lassen“, schildert Gemeinderat Dr. Mathias Irlinger, der für das Spielgerät kämpfte. Spendenguthaben entstand bei Kooperation mit Ramsauer Elterninitiative Unser Verein hat die Elterngruppe bei der Finanzierung des Spielgeräts mit einer Spende von 1.745 Euro unterstützt. Dies hat einen Hintergrund, der schon über 20 Jahre zurückliegt. Denn bereits 2003 fand eine große Aktion am Klausbachhaus statt, bei der dieses Geld zusammenkam: Damals hatte Annemarie Graßl, die Schärtenalm-Wirtin und damalige stellvertretende Vorsitzende der Behinderten-Integration Berchtesgaden, zwei Theateraufführungen, bei denen die Integration von Menschen mit Behinderungen spielerisch thematisiert wurde, organisiert. Eine Ramsauer Elterninitiative, die sich schon damals für eine Spielplatz-Erweiterung und behinderten-gerechte Ausstattung engagierte, sorgte für die Bewirtung und konnte so eine große Summe erwirtschaften, die jetzt endlich den Ramsauer Kindern zugutekommt. Der Berchtesgadener Anzeiger berichtet über die kleine Einweihungsfeier wie folgt:
„Tag der Vielfalt“ des Vereins „Berchtesgaden gegen Rechts – für Vielfalt und Demokratie“ – wir waren dabei: Wie bewältige ich diese Steigung in einem Rollstuhl? Kann ich trotz der hinderlichen Handschuhe noch Knöpfe und andere Verschlüsse öffnen? Warum ist es so schwierig, einen Stern zu malen, wenn ich nicht direkt auf das Blatt, sondern nur in den Spiegel schauen kann? Wie kann ich mit Hilfe eines Computers meine Wünsche zum Ausdruck bringen, wenn ich nicht richtig sprechen kann? Mit diesen und vielen anderen Problemstellungen konnten sich die Besucher des „Tags der Vielfalt“ auseinandersetzen. Wir von der Behinderten-Integration Berchtesgaden e.V. haben uns unter dem Motto „Spielerisch erfahren, was es bedeutet, behindert zu sein“ in diese Veranstaltung eingebracht. Unterstützt durch die Logopädin Ilona Barta-Lotz und die Ergotherapeutin Katharina Weber konnten wir vielfältige Spiele und Erfahrungssituationen in dem schönen Innenhof des Kulturhofs Stanggass in Bischofswiesen anbieten. Wir waren einer von 13 Infoständen, die von der Caritas-LGBTIQ+-Beratungsstelle Oberbayern über die AWO-Migrationsberatung bis hin zum Deutschen Gewerkschaftsbund DGB und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes reichten, auf dem „Tag der Vielfalt“, den der Verein „Berchtesgaden gegen Rechts – für Vielfalt und Demokratie“ organisiert hatte. Parallel zu zahlreichen Infoständen hatten die Organisatoren Workshops angeboten, wo zahlreiche Teilnehmer sich intensiv mit Themen wie „Rechtsextremismus unter der Lupe“ oder „Traditionelles Frauenbild und der moderne Feminismus im Vergleich“ auseinandersetzten. Es ergaben sich anregende Diskussionen und die Teilnehmer zeigten sich vielfach begeistert über die Möglichkeit, sich intensiver mit sozialkritischen Themen zu beschäftigen. Der Vortrag von Christian Viefhaus, dem bayerischen Sprecher der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“, beleuchtete den zunehmenden Rechtsruck in Deutschland. Er plädierte dafür, die Gräuel der Vergangenheit nicht zu vergessen und sich Vorbilder zu suchen, die diese Zeit nicht negieren. Zudem zogen sich sechs völlig unterschiedlich Music Acts wie ein roter Faden durch den ganzen Tag. Wir sind dabei. Wir machen mit!
Am Tag der Vielfalt ist die Behinderten-Integration Berchtesgaden e.V. selbstverständlich mit einem Infostand vertreten. Des weiteren wird es Stationen von uns geben um auf spielerische Weise zu erfahren, wie es ist, eine Behinderung zu haben. Probieren geht über Studieren! Lasst euch überraschen. Im Rahmen des „Charity Christbaum Verkauf im Gasthaus Unterstein“ am 09. und 10. Dezember 2023 wird die Behinderten-Integration e.V. mit einem Infostand vertreten sein, an dem weihnachtliche Dinge gegen eine Spende für die BIBgd. gekauft werden können. Wir freuen uns auf viele Besucher. Die Behinderten-Integration Berchtesgaden e.V. macht mit beim Projekt „Meine Sparkasse bewegt“. Die Sparkasse Berchtesgadener Land verdoppelt ab sofort alle privaten Spenden ab 5 €, die auf dieser Plattform getätigt werden. Daher unsere Bitte: Spenden auch Sie, damit wir weiterhin Menschen mit Behinderungen im südlichen Landkreis BGL (alle fünf Talkesselgemeinden) in ihrer Freizeitgestaltung unterstützen können. Vielen Dank schon jetzt für Ihre Spende. Sie zaubern damit ein Lächeln in die Gesichter derer, die davon profitieren.
Hier geht’s zur Spendenseite: Freizeitbetreuung von jungen Menschen mit Behinderungen - Meine Sparkasse bewegt (meine-sparkasse-bewegt.de)
Dies soll und nun verwehrt bleiben, aus ärgerlichen Gründen. Weil die Jennerbahn AG schon beim Bau über alle Stränge geschlagen hat, droht der BUND Naturschutz (Kreisvorsitzende Fr. Poser), gegen dieses Vorhaben zu klagen. Die Juristen im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz geben diesem Verfahren z. Zt. leider keine Chance und daher wird das vom Nationalpark Berchtesgaden und der gemeinde Schönau geplante Vorhaben gestoppt. Leidtragende sind -leider wie so oft- die Personen am Ende der Gesellschaft. Dabei wollen sie nur die gleichberechtigte Teilhabe. Mitten drin - statt nur dabei!
Quelle: https://berchtesgaden2020.specialolympics.de/ Unter dem Motto "Gemeinsam stark" fanden die Special Olympics 2020 in der Woche vom 02.-06-03.2020 in Berchtesgaden statt. Für die aktiven Athletinnen und Athleten sicher eine tolle Veranstaltung. Hier eine schöne Zusammenfassung (Video). Davon konnte man sich selbst überzeugen. Auch der Nachruf/die Nachlese schreibt von tollen Wettbewerben. Auch die Wirtschaft profitiert in einer eher mauen Zeit von diesem Angebot. Schade nur, dass fast alle Wettbewerbe unter der Woche stattfinden, in der viele Menschen zur Arbeit gehen und wenig davon mitbekommen konnten. Wir hätten uns wenigstens die finalen Bewerbe am Wochenende gewünscht. Schade, dass wir dadurch nicht noch mehr erleben konnten.
Gut angenommene Spielstation beim Ganghofer-Sonntag: Mit vielen Sinnen Erfahrungen sammeln30/4/2019 Mit einer vielfältig ausgerichteten Spielstation hat sich unser Verein am Ganghofer-Sonntag im Markt Berchtesgaden beteiligt: Zahlreiche Kinder fühlten sich vor allem von einer Raupe mit wackelnden Füßen angezogen, auf denen sie mit einer Zange Kugeln platzieren konnten. Aber sie probierten auch aus, ob sie mit kratzigen Handschuhen noch Oberflächen ertasten konnten, die ohne Handschuhe ganz leicht zu identifizieren waren. Oder setzten sich in die bereit stehenden Rollstühle und versuchten damit, Kurven zu fahren. Handicaps verständlicher machen „Spielerisch erfahren, was es bedeutet, behindert zu sein“ lautete das Motto, unter dem die Präsenz unseres Vereins beim Ganghofer-Sonntag stand. Viele Kinder, aber auch deren Eltern oder Großeltern zeigten sich sehr interessiert an den Erläuterungen, welche Handicaps wir mit den Spielen ein wenig verständlicher machen wollten. Doch nicht nur die Kinder ließen sich von den Spielen begeistern, sondern auch etliche Erwachsene probierten, einen Stern nachzuziehen, während sie das Geschehen nur in einem Spiegel verfolgen konnten: Kaum jemand hatte sich vorher vorstellen können, wie stark sich eine durch den Spiegel gestörte Hand-Auge-Koordination auswirkt. Unterstützung durch Berchtesgadener Therapeuten
Die verschiedenartigen Spiel- und Erfahrungsangebote konnten wir aufgrund der Unterstützung durch die Praxis Watzmannergo Petra Felder und die Praxis für Logopädie Ilona Barta-Lotz anbieten. Dadurch wurde unser Stand so attraktiv, dass wir nahezu permanent in Aktion waren und auch viele Menschen für unsere Anliegen sensibilisieren konnten. Erst als gegen 16.00 Uhr ein stärkerer Regen einsetzte, brachen wir unsere Zelte ab und zogen zufrieden von dannen. Foto: Martin Kienast Wir hatten die Möglichkeit den SchülerInnen des CJD Gymnasium am Dürreck die Arbeit der Behinderten-Integration Berchtesgaden e.V. vorzustellen. Im Rahmen dieser Vorstellung wurde den SchülerInnen auch erzählt, wie das Leben für eine Familie mit einem Angehörigen mit Behinderung ist. Welche Höhen und Tiefen es gibt. Wie umständlich und schwierig mancher Weg ist - nicht nur bei Kranken-/Pflegekassen und Ämtern, sondern auch in der realen Welt. Wie oft diese eh schon benachteiligten Menschen ausgeschlossen und "behindert werden", eine Teilhabe an der Gesellschaft erschwert wird. Und dass es die Aufgabe und Pflicht unserer Gesellschaft ist, sich auf die Bedürfnisse der Betroffenen einzustellen. Im Rahmen einer Kleiderspendenaktion der SchülerInnen des CJD-Gymnasium Berchtesgaden in enger Zusammenarbeit mit der Kolpingfamilie Berchtesgaden werden die Erlöse unserem Verein bzw. den Menschen mit Behinderungen zur Verfügung gestellt. Ein herzliches "Vergelt's Gott". --> Lesen Sie dazu den Artikel im Berchtesgadener Anzeiger vom 26.03.2019
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